Von der Metropole zur Provinzstadt und wieder zurück? Blickt man in die Geschichte der östlichsten Großstadt Italiens, so vernimmt man in den letzten Jahrhunderten geradezu eine historische Achterbahnfahrt in Etappen. Triest (oder auch Trieste und Trst) war vieles: eine römische Siedlung, ein verschlafenes Fischerstädtchen, ein Freihafen des Habsburgerreiches und somit dessen Tor zur Welt und… Weiterlesen Klein-Wien an der Adria oder „Vienna Marittima“ – Triest
Kategorie: Briefe vom Katzentisch
Influencer – ein Job mit Ablaufdatum?
Schminktipps, Lebenshilfe oder einfach nur die minutiöse Schilderung des harten Bloggeralltags: dies sind häufig Themen der großen Stars unserer Zeit, die scheinbar unreflektiert den Zugang in Wohn- und Kinderzimmer erhalten und ihr Leben sukzessive auf eine positive Außendarstellung ihrer selbst trimmen. Versteht mich nicht falsch, auch ich lese liebend gerne Blogs, hole mir vor allem… Weiterlesen Influencer – ein Job mit Ablaufdatum?
Donnergrollen im Paradies: Italien, das Land der Gegensätze
Italien, das Sehnsuchtsland im Süden: warmes Klima, schmackhafte Küche und das scheinbar allgemeingültige „Dolce Vita“ locken Menschen aus allen Himmelsrichtungen immer wieder in das Land, in die sprichwörtlichen „Zitronen blühen“. Doch ist das Leben auf der Appennin-Halbinsel wirklich so süß und angenehm? Betrachtet man die aktuelle politische Situation, die nur allzu deutlich veranschaulicht, wie verunsichert… Weiterlesen Donnergrollen im Paradies: Italien, das Land der Gegensätze
Sprachakrobatik und Energie, oder: ein Tag als Schatten von Silvia Agha-Schantl
„Job Shadowing“ – ein weiteres neudeutsches Wort, das versucht, sich in unserer Welt voller Anglizismen seinen Platz zu sichern. Job Shadowing nennt sich nämlich eine Initiative der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, die Studierenden ermöglicht, erfolgreiche Alumnis nach vorheriger Bewerbung einen Tag zu begleiten und Einblick in ihr Arbeitsumfeld zu bekommen. Dieser Blogpost soll eine umfassende Review zu… Weiterlesen Sprachakrobatik und Energie, oder: ein Tag als Schatten von Silvia Agha-Schantl
Walzerklänge und die schöne, alte Welt – eine persönliche Retrospektive zum TV-Ereignis Opernball
Liebe Leserinnen und Leser, gleich vorweg die Bitte, mich nicht verbal zu peinigen, wenn ich Ihnen verrate, dass ich mich gestern unbewusst in ein Abenteuer gewagt habe – in ein TV-Abenteuer, vorm Fernsehkastl, im gemütlichen Ambiente der eigenen vier Wände. Bitte zweifeln Sie auch nicht an meiner Allgemeinbildung, aber der gestrige Abend war ein neuartiges… Weiterlesen Walzerklänge und die schöne, alte Welt – eine persönliche Retrospektive zum TV-Ereignis Opernball
Kritischer Optimismus – ein Plädoyer zum Jubiläumsjahr 2018
2018 wird das Jahr des Hundes. Zumindest, wenn es nach dem Kalender der chinesischen Astrologie geht, der ja bekanntlich jedes Jahr mit einem Tier assoziiert. Informiert werde ich über das jeweilige Wesen der Stunde aus dem Tierreich jedes Jahr pünktlich nach der ersten Bestellung (oder dem ersten Besuch) beim Chinesen unseres Vertrauens, der freundlicherweise auch… Weiterlesen Kritischer Optimismus – ein Plädoyer zum Jubiläumsjahr 2018
Slow Food senza Confini – echt und unberührt: eine Hommage an das Gailtal
Im Nachhinein betrachtet mag es vielleicht der Anfang einer guten Geschichte sein, doch damals, als ich vor fünf Jahren begann, den äußersten Südwesten Kärntens liebesbedingt zu entdecken, stand die Sonne jeden Abend kerzengerade im Westen und lächelte mir Richtung Mittelkärnten entgegen. Was bei der gut einstündigen Anfahrt aus dem Klagenfurter Exil manchmal etwas anstrengend werden… Weiterlesen Slow Food senza Confini – echt und unberührt: eine Hommage an das Gailtal
Die fehlende Leichtigkeit des Seins oder mangelnde Chancenverwertung? – ein Essay zum Kärntner Tourismus
In der letzten Woche echauffierten sich die Kärntner Touristiker und andere wichtige Stimmen im Land über eine Studie der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), wonach unser Bundesland ein "Warnbeispiel" für Regionen sei, in denen in Boom-Jahren zu wenig investiert wurde. Ebenso spricht man von einer großen Saisonabhängigkeit, die durch einzelne Events (die ja im Sommer sehr regelmäßig, meist… Weiterlesen Die fehlende Leichtigkeit des Seins oder mangelnde Chancenverwertung? – ein Essay zum Kärntner Tourismus
